Mein Schreiben, mein Atmen

Manfred Hinrichs Ausspruch beschreibt meine Motivation für dieses Tagebuch meines Denkens und Fühlens.

Teilen Sie mit mir unbeschwerte und schwere Gedanken in Prosa oder Lyrik und versuchen Sie, Grau in Blau zu verwandeln - unter welchem Himmel auch immer.


Es lohnt sich, über Lohn zu schreiben

∞  10 März 2010, 18:41

10 Minuten schreibend über Lohn nachgedacht.
Für diese Entgeltung einer Leistung gibt es ja viele Bezeichnungen, und sie “lohnen” (nicht löhnen) alle eine nähere Betrachtung, angefangen beim Verdienst.
Und: Welche Beziehung haben wir zu unserem Lohn? Was geschieht in uns, wenn wir den Eingang der monatlichen Zahlung konstatieren?
Und was geschieht mit uns, wenn sie plötzlich fehlt?

Heute ist dafür in meinem Kopf kein Raum und in meinem Terminplan keine Zeit, um darüber mehr zu schreiben, aber das kommt auch wieder anders.




Kommentare

  1. Uwe · 11. März 2010, 12:35 · #

    Lohn – Leistung – Bezahlung
    Dinge, die nicht unmittelbar miteinander zu tun haben sondern durch rein subjektive Bewertungen in einen Zusammenhang gebracht werden.

    Da fällt mir die Abfindung in Höhe von ca. 30 Millionen Euro (60 Millionen D-Mark) ein, die ein Herr Esser im Jahre 2000 dafür erhalten hat, daß er die Telekommunikationsfirma Mannesmann an die britische Vodafone verkauft hat. Bezahlung als Lohn für welche Leistung? Ein siegesgewisser Herr Ackermann findet die Bezahlung angemessen. Die Welt solle froh sein, daß es Leistungsträger, wie ihn und Herrn Esser gäbe, sagte er in diesem Zusammnhang später.

    Man kann nun aber durchaus auch der Meinung sein, daß solche Leistungsträger eher Stockhiebe denn eine Bezahlung als Lohn verdient hätten.


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