Fakewarnung: Auch nicht mehr bei Google gelistet?
via Literaturcafé bin ich auf diese aktuelle Spam-Kampagne (?) gestossen:
Mails zur Verbreitung von Schädlingen arbeiten häufig mit Drohungen, die den Empfänger in Panik versetzen und damit zum Öffnen einer angehängten Datei veranlassen. Und was kann man einem Webmaster schlimmeres androhen, als seine Seiten aus dem Google-Index zu entfernen? Genau darauf setzen offensichtlich gefälschte E-Mails, die derzeit offenbar gezielt an Webmaster-Adressen verschickt werden:
ganzer Artikel siehe heise online
Das ganze ist Quatsch und zielt wohl nur darauf ab, möglichst einen Server bei Google oder so flach zu legen, wenn alle Welt plötzlich miteinander auf die gleichen Seiten klickt.

Caro · 15. Mai 2007, 11:23 · #
Aber mal ehrlich, mir ist immer wieder schleierhaft, wie man diese Art von Mails ernst nehmen und den Anhang öffnen kann…
Thinkabout · 15. Mai 2007, 13:28 · #
mir auch – aber hier wird sehr subtil und raffiniert gearbeitet, und wohl jedem Webmaster ist die Vorstellung, seine Seite könnte bei Google nicht mehr erscheinen, ein Graus.
Ein Zeichen mehr, wie gross die Bedeutung von Google eingeschätzt wird – wohl zurecht.
Caro · 15. Mai 2007, 13:52 · #
ich habe mich noch die darum gekümmert, dass eine meiner Seiten überhaupt von Google aufgenommen wird – müsste ich direkt einmal testen ;-)
Thinkabout · 15. Mai 2007, 15:07 · #
bist Du, Caro, gebe mal Deinen Namen ein, also nur das Caro, und dann findest Du unter 45 Mio Einträgen an ungefähr 30. Stelle www.caro-art.ch. Noch extremer ist es, wenn Du “batia” eingibst: Sieh mal, wo Du dann unter 623000 Einträgen mit http://myblog.de/batia stehst…
Caro · 16. Mai 2007, 08:19 · #
huch!
;-)
Batia ist ein jüdischer Name. So hiess mein erstes Kamel … ich entdeckte damals die befreiende Wüste, die bezwingende Stille, das Glück der Welt auf dem Rücken eines Kamels. Und seither ist ein Trekking der grösste Traum meines Lebens.
Batia kam ums Leben, als ihre Herde verdorbene Datteln frass