Mein Schreiben. Täglich.

Teilen Sie mit mir unbeschwerte und schwere Gedanken in Prosa oder Lyrik und versuchen Sie, Grau in Blau zu verwandeln - unter welchem Himmel auch immer.

Mir fällt das oft selbst schwer genug...


Gut, darf es mal still werden.

∞  23 September 2010, 17:42

Heute habe ich viel geschrieben. Ich habe auch einen Blogtext vorbereitet. Aber er wird nicht erscheinen. Es sind Wörter für einen Freund, und sie sollen genau das auch bleiben. Ich würde gerne davon erzählen, würde gerne bekunden, wie wenig ich doch weiss vom Leben – und wie viel ich doch geben möchte. Und was für ein toller Mensch das ist. Aber es ist gut so, wie es ist. Nicht jeder Tag ist ein lauter Tag. Manchmal bleibt in der Stille mehr haften, weil die Seele einmal zu Wort kommt. Und so wünsche ich Ihnen einen ruhigen Moment mit einem lieben Gedanken an einen Menschen. Sie werden dabei merken, dass sie sich auch selber meinen. Und das soll auch so sein.




  1. Uwe · 23. September 2010, 20:02 · #

    Ja, Stille ist schön.

    Aber Lachen ist auch schön: http://www.youtube.com/watch?v=E5agWxzWTsc

  2. Bobsmile · 23. September 2010, 23:33 · #

    Auch wenn mir das FB extra eine mail geschrieben hat, dass ein “Freund” Geburtstag feiert, so ist es nun doch schon morgen geworden und der Tag war gestern.
    Wir kennen uns ja kaum, Freund ist da wohl ein zu starkes Wort. Ich wünsche dir im Nachhinein alles Gute fürs kommende Jahr und viel Gfreuts in und ausserhalb des Bildschirms.

    Ich nehme dazu bewusst den Weg über diesen feinen gepflegten Bolgbeitrag, das Fratzenbuch ist mir jetzt einfach zu schrill, zu laut, zu klebrig dafür.

  3. Thinkabout @ Bobsmile · 25. September 2010, 14:09 · #

    Hoi Du!
    Ich hasse die inflationäre Banalisierung des Wortes “Freund” über Facebook. Um so mehr freue ich mich hier über Deine Wünsche. Und den Ausdruck “Fratzenbuch” finde ich köstlich. Danke.


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