Mein Schreiben. Täglich.

Teilen Sie mit mir unbeschwerte und schwere Gedanken in Prosa oder Lyrik und versuchen Sie, Grau in Blau zu verwandeln - unter welchem Himmel auch immer.

Mir fällt das oft selbst schwer genug...


Herrn Ringier eins ans Bein: Volltreffer.

∞  20 Mai 2009, 18:43

Während ich an Reiseberichten sitze, also zum ersten Mal seit Jahren eigentlich wieder Texte verfasse, die nicht zur sofortigen Veröffentlichung bestimmt sind, mache ich noch so gerne Pause mit folgender Anekdote, die ich einfach wunderbar finde.

In Ausgabe Nr. 20/09 der Coop-Zeitung wurde als “Zitat der Woche” ein Ausspruch des Herrn Ringier abgedruckt, mit dem sich der Schöngeist verlegende Herr der Schweizer Boulevard-Zeitung Blick dazu verstieg, vom


Internet als einer Wunderbüchse voller Schwachsinn


zu reden. In der neuesten Ausgabe bekommt er jetzt dafür den passenden Leserkommentar eines Herrn Hansruedi Tscheulin geschenkt:


Herr Ringier sollte sich im Internet nicht nur die eigene Homepage anschauen.




  1. skriptum · 21. Mai 2009, 13:13 · #

    Groß! :-))

    Auf den Re-Gegen-Kommentar bin ich sehr gespannt. Du lässt mich doch teilhaben, ja?!

  2. Titus · 26. Mai 2009, 00:02 · #

    Wahrlich ein Volltreffer!

    @ Skriptum
    Das fragliche Zitat soll gemäss Coopzeitung aus einem Interview mit der Aargauer Zeitung sein. Ich habe versucht, dieses online zu finden um die “Originalaussage” anschauen zu können – leider erfolglos.

    Dafür bin ich auf den folgenden Artikel bei der AZ gestossen: http://www.a-z.ch/news/politik/wachstum-bei-ringier-digitale-medien-entwickeln-sich-erfreulich-1357418

    Ich fass’ den Artikel mal kurz in den Worten Michael Ringiers zusammen:
    Der Schwachsinn hat beim Ringier-Umsatz um drei Prozent zugenommen, der “gute Lesestoff” jedoch um 2.5 abgenommen… ;-)


Kommentare dieses Blogs abonnieren: RSS-Feed

Textile-Hilfe