Mein Schreiben, mein Atmen

Manfred Hinrichs Ausspruch beschreibt meine Motivation für dieses Tagebuch meines Denkens und Fühlens.

Teilen Sie mit mir unbeschwerte und schwere Gedanken in Prosa oder Lyrik und versuchen Sie, Grau in Blau zu verwandeln - unter welchem Himmel auch immer.


Wie fühle ich mich, wenn mich die Leere anspringt? (3)

∞  12 Mai 2007, 22:07

Gedanken über die tiefere Leere in 6 Teilen, wobei ich auch am Ende erst am Anfang der Erkenntnis stehe, dass diese Leere nicht zu fürchten ist, sondern willkommen sein darf


Da ist dieses Gefühl der Einsamkeit.

Der Griff ins Leere, die fehlende Orientierung.

Es ist ja selten ein freier Fall, sondern mehr das Gefühl, im Raum zu schweben, wobei man weit davon entfernt ist, dieses Schweben geniessen zu können.

Ohne oben und unten, ohne Orientierung, ohne Sinn ist da nur ein Loch ohne Rahmen, ein Nichts.

Die Schwerelosigkeit geniesst der Astronaut nur, weil sie kontrollierbar bleibt in einem abgeschotteten Raum…





gefunden bei: wahre-kunst.de


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