Kaum jemand, der nicht über die Brandkatastrophe in Crans Montana spricht. Diese Katastrophe, die so viele junge Menschen völlig unvermittelt getroffen hat, macht Menschen auf der ganzen Welt betroffen. Und für einmal haben Menschen, denen solches Leid widerfährt, eine Stimme. Sie werden gesehen und nicht verschwiegen.
Viele Familien, welche ein Kind verlieren, haben eine ganz besondere Herausforderung zu meistern, die mit dem Verlust oft einher geht. Während Geschwister sich oft schuldig fühlen, haben Eltern eine zusätzliche Zerreissprobe zu meistern: Mutter und Vater trauern oft nicht auf die gleiche Weise und drohen sich in dieser Extremsituation gegenseitig zu verlieren. Das ist ohne externe Hilfe oft nicht zu meistern – zumal das Problem das Paar meist unvorbereitet trifft. Damit meine ich, dass plötzlich eine Irritation über das Verhalten des Gegenübers im Raum steht, die nicht begreifbar scheint. Statt miteinander sehen sie sich plötzlich gegeneinander stehen. Der Schmerz ist furchtbar, und dieser Kampf wird sehr oft nach innen ausgetragen, womöglich in quälender Stille und dem Gefühl kompletter Verlassenheit.
Es wäre schön, wenn nicht nur die unglaubliche Herausforderung, mit Brandverletzungen umzugehen, mehr Raum bekäme, sondern auch die Aufgabe, den Tod eines gemeinsamen Kindes verarbeiten zu müssen.
Es gibt viele Menschen, die sich nicht zugehörig fühlen, aber doch so gerne zu einer Gemeinschaft gehören wollen. Jede heutige Gesellschaft hat unter sich Fremde, die sich wohl oft mehr so fühlen, als wir vermuten würden. Politisch wird das sehr wohl thematisiert, indem wir vorgesagt bekommen, dass es gedankenlos ist, einen Menschen mit offensichtlich fremdem Aussehen zu fragen, wo er (ursprünglich) herkomme?
Ich frage mich, was das soll? Die Frage ist folgerichtig. Natürlich steckt auch eine Neugier darin. Aber das ist nicht falsch. Es ist ehrlich. Entscheidend ist doch vielmehr, wie ich frage, und vor allem auch, wie ich allenfalls nachfrage. Ich kann mich ja auch ehrlich dafür interessieren und dabei zum Ausdruck bringen, dass es schön ist, mehr zu erfahren – wie bei jedem anderen Menschen auch.
Ich wünsche mir fürs kommende Jahr, dass wir ehrlicher miteinander sind – und dass wir Toleranz nicht verschlagworten, sondern sie aktiv leben – aber ich wünsche mir auch, dass wir den Mumm haben, Grenzen zu setzen und auch den Aufwand zu betreiben, um das verständlich zu vermitteln.
Wir verscherbeln unsere Werte und tapsen zunehmend orientierungslos durch die Welt. Daran sind aber nicht Migranten schuld. Es ist unsere eigene innere Leere, welche die Erhaltung unserer Werte erschwert.
Die Worte von früher und die Worte von später – sie halten das Leben zusammen, wie eine grosse Klammer, die Einheit gibt.
Pascal Mercier – „Das Gewicht der Worte“
Was lässt uns Tagebuch schreiben? Wir möchten wohl alle verstanden werden – doch Freiheit gewinnen wir, wenn wir selbst uns verstehen und leiden können. Manchmal brauchen wir Hilfe, manchmal kann sie uns nicht erreichen. So manche Herausforderung, die wir uns selber sind, muss ausgehalten werden. Ein Tagebuch kann helfen.
Mir haben sie immer geholfen. Auch die vielen tausend Seiten, die ich geschrieben habe und wieder vernichtet. Wenn ich versuche, für ein Problem Worte zu finden, bin ich auf dem Weg, das Problem zu lösen und ihm erst mal seine quälende Dringlichkeit zu nehmen, indem ich mich ihm ganz unbeholfen stelle. Früher und später – die Worte von damals und heute sind auch ein Zeugnis der Zeit, die in unser aller Leben die Dinge zurecht rückt oder zum Fliessen bringt. Was mal wichtig war, wird nicht unwichtig für die Entwicklung, nur weil es heute naiv erscheint. Morgen wissen wir es wieder besser – oder zweifeln anders.
Im Gegensatz zu gefühlt hundert Tagebüchern, die ich wieder löschte, sind die Blog-Texte noch immer da, wenn auch in verschiedenen Gefässen verstreut. Mein Impuls, sie hier zusammenzuführen, wird wieder stärker. Mein ganz persönlicher Zettelkasten darf das sein, was bleibt. Von früher, heute und morgen.
Die letzten Jahre waren herausfordernd. Ich habe mich nie gescheut, Stellung zu beziehen, Meinungen und Überzeugungen zu vertreten. Ich versuchte, nicht nachzureden, selbst zu denken und abzuwägen. Nach meinem eigenen Empfinden differenzierte ich sehr wohl. Ich wägte ab, gab Recht und auch wieder nicht. Wo schwarz oder weiss gefragt war, gab es und gibt es für mich viele Grautöne.
Meinem Platz in der äusseren Welt ist das nicht gut bekommen. Mein schon immer eher überschaubarer Freundeskreis hat sich ausgedünnt. Menschen auf allen Seiten rieben sich an mir – weil ich eine andere Haltung einnahm, als jene, die ihnen dringend geboten schien. Ich war ihnen nicht entschieden genug für die eigene Sache und gegenüber „falschen“ Argumenten unverantwortlich aufgeschlossen. Ich wollte zuhören und verstehen, nicht schreien und verurteilen. Nun, der Freundeskreis mag kleiner geworden sein, aber zu ihm gehören neu auch Menschen, die ich ohne diese Prozesse nicht kennen gelernt hätte.
Ich bin es gewohnt, zwischen den Stühlen zu sitzen, doch diesmal habe ich mit einer neuen Einsamkeit zu kämpfen gehabt, bis ich begriff, dass ich für mein Empfinden auch diesmal selbst verantwortlich bin. Die Achtung, welche Menschen vor dir haben, hat nicht die gleiche Bedeutung wie der Blick, den ich in meinem Innern auf mich richte. Die Achtung hat Launen und wird auch von Annahmen geprägt, die manche nur zu gern sehr schnell treffen – der innere Umgang mit mir selbst aber kann eine Festigkeit haben, die davon unbeeindruckt bleibt und nur dem verpflichtet ist, was ich für meine Selbstachtung wirklich brauche.
Bin ich mit mir versöhnt, so kann ich die Güte auch wieder nach aussen tragen.
Auch für mich ist der Nahostkonflikt schon so lange, wie ich mich überhaupt für Politik interessiere, immer ein Rätsel geblieben. Und das sind auch schon deutlich mehr als vierzig Jahre. Und im Gegensatz zu manch anderer politischer Frage ist oder war der Teil der Menschen, die ratlos sind, gross. In den letzten Jahren ist er kleiner geworden. Die Kritik und Ablehnung gegenüber Israel wächst. Das kann ich verstehen, aber ein paar Dinge stören mich dabei massiv.
In der Schweiz findet zur Zeit die Fussball-Europameisterschaft der Frauen statt, und irgendwie erleben wir ganz unverhofft ein kleines Schweizer Sommermärchen. Die Schweizerinnen wehren sich nämlich ganz prächtig, spielen erfrischenden Fussball und lassen ganz viel von den negativen Begleitgeräuschen im Vorfeld hinter sich. Und die einzelnen Charaktere sind erfrischend natürlich und positiv.
Acht mal in Folge nicht mehr gewonnen, in der Vorbereitung gegen eine regionale Juniorentruppe sang und klanglos verloren, dazu Verletzungen wichtiger Spielerinnen – was war da an Häme auszumachen, gerade auch in den asozialen Medien!
Und jetzt? Begeisternd gekämpft, dennoch das erste Spiel unglücklich verloren. Genau so, wie es bei den Männern jahrzehntelang im besten Fall zu vermelden war. Aber dann in Spiel zwei viel Kampf und etwas Wettkampfglück – und eine mitreissende letzte halbe Stunde. Teenager bekommen Verantwortung – und einem Fussballfreak wie mir fällt sofort auf, dass da ganz viel Talent auf dem Rasen ist – und Frau Sundhage, die Trainerin mit so viel Lebenserfahrung und Fachverstand, lässt sie laufen. Und dribbeln. Und schiessen. Und so ist vor dem letzten Gruppenspiel tatsächlich noch das Weiterkommen möglich. Die Frauen spielen in den grössten Schweizer Stadien, in Basel, in Bern und am Donnerstag in Genf. Die Spiele sind ausverkauft, die Stimmung top. Die Schweiz eine Festhütte? Auf jeden Fall ereignet sich gerade ein kleines Happening, und die Frauschaft um Lia Wälti, die Captain des Teams, hat sich das so was von verdient.
Was ich vor allem erfrischend finde? Es hat sich noch nichts abgenutzt an der ganzen Freude. Ja, man kann auch als Frau heute Profi sein und in einigen Ligen davon leben. Und das soll auch so sein. Aber der Enthusiasmus braucht noch immer Idealismus, und es ist beeindruckend, wie die 32jährige Wälti Verantwortung übernimmt – quasi für den ganzen Frauenfussball in der Schweiz. Sie ist nicht wirklich fit, spielt trotz Verletzung. Es ist DAS Ereignis nach zwölf Jahren Profisport für sie, und sie will dem Sommermärchen realistischere Träume folgen lassen, für alle Mädchen, die gerne Fussball spielen möchten. Wälti schultert nicht nur die zentrale Verantwortung auf dem Platz, sie will sich auch gesellschaftlich einbringen und damit anderen die Gelegenheit geben, es leichter zu haben in Zukunft.
Das Niveau wird weiter steigen, und die Schweizerinnen werden hoffentlich weitere schöne Geschichten schreiben. Auch nach dem Turnier. Unabhängig vom Resultat am Donnerstagabend.
Wenn ich davon rede, was ich höre, im kleinen Kreis diskutiert habe, oder was mir zugetragen wurde, dann spreche ich gerne von meinem Umfeld. Nun taucht für die Bezeichnung der eigenen relativ kleinen Welt immer wieder der Begriff der Blase auf – und ich glaube, dass das sehr treffend ist. Verwendet wird er wohl erst, seit die Phänomene der asozialen Medien wenigstens teilweise reflektiert werden. Aber er wird auch darüber hinaus immer zutreffender.
Als Mensch, der viel mit dem Internet arbeitet, erscheint es mir unwirklich, dass fast 50 Prozent der Menschen gar keine News mehr konsumieren, aber ich kann beobachten, dass ganz Viele sich heute sehr stark über die asozialen Medien informieren – und daselbst meist nur bei gefühlt einem, zwei Kanälen. Die Informationen werden in Schnipseln konsumiert und sind auch entsprechend getrimmt, dass „es“ aufgenommen wird. Es geht um Kernaussagen, um Griffigkeit und eine Form von (Ein-)Dringlichkeit, die haften bleiben soll. Sind die News umfangreicher, so wird es anstrengender – und reflektiert wird es dann erst recht von jenen, die vollständig gleicher Meinung sind – oder vereinzelt von denen, die komplett dagegen opponieren. Das ist aber ganz selten. Denn es ist ganz eindeutig viel angenehmer, sich dort zu äussern, wo man mit Zustimmung rechnen kann – und eine Gegenrede nicht förmlich niedergeknüppelt wird. Und so bilden sich Blasen, die neben einander her verlaufen und sich kaum mehr berühren. Im Grunde will damit die Nachricht nicht mehr informieren, sondern mobilisieren.
Unsere Neigung, in Blasen zu leben und zu denken, nimmt auch, wie mir scheint, abseits der asozialen Medien zu und ist damit – siehe oben – auch ein Phänomen der anderen 50 Prozent. Wir haben komplexe Herausforderungen vor der Brust, und je nach dem persönlichen Rüstzeug, der so genannten Resilienz, macht uns das mehr oder weniger Angst. Vom Eindruck, dass niemand Bescheid weiss, bis zum Verdacht, dass „die“ uns für dumm verkaufen, ist es manchmal ein kurzer Weg, und gerade in komplexen Problemstellungen haben einfache Antworten ein Verführungspotenzial, weshalb politische Parteien, welche die Probleme auf ein, zwei Kernursachen zurückführen, die möglichst wenig mit unserem eigenen Verhalten zu tun haben, goldene Zeiten erleben.
Mein Eindruck ist, dass die meisten Menschen heute auch im kleinen Kreis viel weniger offen über Probleme debattieren, dass abweichende Meinungen nur schwer ausgehalten werden. Wir brauchen die eigene Blase, in der uns wohl ist, und sei es nur in der geteilten Unbehaglichkeit. Die grosse Herausforderung für alle Medienformate mit dem Ziel, eine differenzierende Berichterstattung und damit verschiedenste Aspekte für die Meinungsbildung anzubieten, ist es, dies in einer Weise zu tun, die attraktiv genug bleibt, um überhaupt beachtet zu werden. Es ist ein harter Job und eine grosse Herausforderung. Ich bin ja schon als Leser und Debattierer überfordert, indem ich damit umgehen muss, dass ich nie wirklich wo dazugehöre. Es ist kompliziert mit mir. Mir fehlen in allen Blasen die differenzierten Betrachtungen, der Mut nicht nur zur Gegenrede, sondern zum Aushalten von Unklarheiten, und ich bin ständig damit beschäftigt, mich auch gegen den Eindruck zu wehren, dieser oder jener Strömung anzugehören. Denn das scheint in diesen unruhigen Zeiten wichtig zu sein. Und so ertappe ich mich dabei, wie ich ein kleines Bisschen beklage, keine eigene Blase zu haben – und also eigentlich nirgends dazu zu gehören. Der Preis der eigenen Meinung und des eigenen Lebensentwurfs ist die ständige Herausforderung, mich selbst zu überprüfen, wie subjektiv oder objektiv ich mir meine Meinungen bilde.
Meine Frau und ich sind seit mehr als zwanzig Jahren Vegetarier. Lange Zeit konnten wir uns rühmen, damit bewusst ein fortschrittliches Zeichen zu setzen für einen verantwortungsvolleren Umgang mit unseren Nahrungsressourcen (es ist deutlich weniger Agrarland notwendig, um einen Vegetarier satt zu bekommen als einen Fleischesser). Nun geht es immer häufiger darum, dass wir erklären „müssen“, warum wir nicht Veganer sind… die folgenden Bemerkungen richten sich gleichwohl nicht gegen Veganer – alle Pauschalisierungen sind unerwünscht – sondern mehr gegen die Tendenz in der Industrie, wie uns vegane Produkte schmackhaft gemacht werden sollen.
Eigentlich bin ich der Falsche fürs Thema. Denn ich trage eine Entscheidung mit, welche vor allem Thinkabout’s Wife durch ihr Wissen und ihre Kochkunst für mich leicht macht. Ich selbst würde auch heute noch nicht eine Debatte darüber führen wollen, was denn nun am Ende für wen, und was für uns Alle sinnvoll und gesund ist. Aber ein paar grundsätzliche Beobachtungen und Überlegungen traue ich mir zu.
Da geht es mal – auch bei diesem ökologischen Thema – um unser Verhältnis zu einem auch nur theoretisch drohenden Verzicht. Den wollen wir nämlich in keiner Weise in Kauf nehmen, weshalb ja ganz generell nur jene Konzepte Erfolg versprechen (und entsprechend wirtschaftlich versucht werden), welche Ersatz versprechen. Wir sollen also einfach auf nicht tierischer Basis beruhende Lebensmittel konsumieren, die aber schmecken wie Fleisch – oder, z.B., Käse.Und genau das will ich nicht. Kein Nahrungsmittel soll mir vorgaukeln, es wäre etwas anderes, als das, was es ist. Denn dafür muss es industriell massiv verarbeitet werden, was zusätzliche Energie benötigt und mich nicht befähigt, abseits der Fleischverpflegung jene Vielfalt an Esserlebnissen zu entdecken, die es tatsächlich sehr wohl gibt: Die veganen Produkte in den Regalen sind viel zu oft darauf ausgelegt, ein Essenserlebnis, also einen Geschmack zu imitieren.
Das ist dann der Burger, der schmeckt wie Hack, und deshalb verkauft werden kann. Leute, es gibt Burger, die schmecken anders und sind genau deswegen super lecker. Ich kann auch jeweils nicht verstehen, wenn jemand einen Burger, der auf der Basis von Erbsenproteinen hergestellt wurde, dafür lobt, dass er „wie Fleisch schmecke“. Ich suche gar nicht nach dieser Affinität – ich nehme es als eigenständigen Geschmack wahr und habe auch entsprechend eigenes Genussempfinden. Es ist also ein leckeres Teil, das ich gerne an Stelle eines Fleischburgers esse, weil mir die Wahl ein neues Geschmackerlebnis beschert. Ich will kein Imitat essen, sondern ein anderes, neues Produkt.
Hinzu kommen teilweise absurde Verschiebungen der Wertemassstäbe, was dann eben gesund für uns sei und was nicht. Einige werden sich noch daran erinnern, welchen Aufstand es gab, als aufgedeckt wurde, dass manche Fertigpizzen mit sog. Analogkäse belegt waren. Dieser Käse ist kein Käse, kommt völlig ohne Milch aus und ist viel billiger in der Herstellung. Damit war die Lebensmittelindustrie wieder mal überführt und entsprechend gebrandmarkt.
Ein paar Jahre später ist alles anders. Analogkäse ist veganer Käse und als solcher der letzte Schrei so mancher veganer Sandwichbude. Die Herstellung ist womöglich noch immer viel billiger, verkauft werden die entsprechenden Produkte gleichwohl massiv überteuert – aber nun ist das richtige Label dran und das minderwertige Lebensmittel ist zum Genussmittel geworden.
Das Beispiel will einfach sagen: Nur was wir hypen, dringt wirklich in unser Bewusstsein, und was dann entsprechende Attraktivität besitzt, wird beworben und industriell produziert. Die vielen Produktionsschritte, die dabei eingeschoben werden, sind nachteilig für die Energiebilanz – von der man in dem Zusammenhang nicht spricht.
Essen ist für uns schon lange nicht mehr ein Akt der Ernährung, wir leben alle im Überfluss. Und wir sind Viele. DAS sind unsere Probleme., und denen müssen wir Herr werden. Es spielt eine Rolle, wie viel Kulturland meine Ernährung beansprucht, und wie die Nahrungsprodukte gewonnen wurden. Aber es gibt nicht DEN Weg. Aber viel mehr Bewusstsein täte Not. Wirklich weniger Fleisch essen, wirklich andere Lebensmittel lieben lernen, wirklich dankbar werden für unsere Lebensumstände – und wirklich geniessen, was wir haben.
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